Informationen und Tipps, damit Sie Ihre Steuern selbstständig besser organisieren können.

Verfahrensdokumentation allgemein

Rechtsgrundlage: Der Begriff Verfahrensdokumentation steht nicht im Gesetz, Pflicht zur Erstellung kann nur hergeleitet werden

Das Ziel der Verfahrensdokumentation ist die Nachprüfbarkeit = Grundaufzeichnungen von Geschäftsvorfällen müssen unveränderbar sein, dieses muss dokumentiert und nachvollziehbar sein = das Verfahren „vom Beleg zur Buchung“ und „von der Buchung zum Beleg“ muss nachvollziehbar dokumentiert sein. Schnittstellen, Barrieren müssen in die Dokumentation aufgenommen werden, es muss die Unveränderbarkeit der Grundaufzeichnungen dokumentiert sein.

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Das Mandantenrundschreiben 2017 / 2018 umfasst wichtige Informationen für unsere Mandanten und alle, die es gern werden möchten. Diese sind relevant für Arbeitnehmer und Steuerzahler – Unternehmer, freiberufler und Arbeitgeber – sowie Kapitalgesellschaften. In dieser Aufteilung finden Sie leicht Ihre Informationen.

Wir haben immer mehr mit dem Thema (FATCA / CRS) zu tun. FATCA und CRS sind Abkommen zum internationalen Informationsaustausch von Finanzkonten und Versicherungsverträgen.

Gesetz zur Modernisierung des Besteuerungsverfahrens ✔ Kindergeld / Kinderfreibetrag ✔ Kinderbetreuungskosten ✔ Berufsausbildungskosten ✔ Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung eines Kindes sind Sonderausgaben bei den Eltern ✔✔

Wichtige Neuerungen und spannende Infos im kostenlosen Mandantenrundsachreiben 2015 / 2016 jetzt für Sie als PDF Download verfügbar.

A.     INFORMATIONEN FÜR ARBEITNEHMER UND STEUERZAHLER    5

1.    Kindergeld / Kinderfreibetrag    5
2.    Kinderbetreuungskosten    8
3.    Berufsausbildungskosten    9
4.    Abzug von Beiträgen zu privaten Krankenversicherungen    11
5.    Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung eines Kindes sind Sonderausgaben bei den Eltern    12
6.    Außergewöhnliche Belastungen    13
7.    Entlastungsbetrag für Alleinerziehende    17
8.     Gleichstellung von Lebenspartner mit Ehegatten    18
9.    Haushaltsnahe Dienstleistungen und Beschäftigungsverhältnisse    19

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A. INFORMATIONEN FÜR ARBEITNEHMER UND STEUERZAHLER

  1. Kindergeld / Kinderfreibetrag    5
  2. Kinderbetreuungskosten    7
  3. Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung eines Kindes sind    9
    Sonderausgaben bei den Eltern    9
  4. Außergewöhnliche Belastungen    10
  5. Entlastungsbetrag für Alleinerziehende    14
  6. Gleichstellung von Lebenspartnern mit Ehegatten    15
  7. Haushaltsnahe Dienstleistungen und Beschäftigungsverhältnisse    16
  8. Häusliches Arbeitszimmer    20
  9. Vermietung und Verpachtung – Verbilligte Vermietung    22
  10. Vermietung von Ferienwohnungen    23
  11. Aufteilung gemischter Aufwendungen    24
  12. Anhebung des Grundfreibetrages    25
  13. Werbungskosten im Rahmen der Abgeltungssteuer    25
  14. Abzug von Werbungskosten bei nacherklärten Kapitaleinkünften    26
  15. Abgeltungssteuer (Verlustberücksichtigung)    26
  16. In 2013 letzte Chance zur Geltendmachung von Altverlusten    26
  17. Keine Abgeltungssteuer bei losen Personenzusammenschlüssen    27
  18. Sinkende Renditen – Verluste von Lebensversicherungen    28
  19. Erneute Erhöhung der Grunderwerbsteuersätze    28

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Steuerliche Gesetzesinitiativen der Bundesregierung

1. Vorgesehene Änderungen durch das „Jahressteuergesetz 2013“
2. Reform der Unternehmensbesteuerung und des Reisekostenrechts
3. Minijobgrenze wird – mit Übergangsregelungen – auf 450 € angehoben
4. Die Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung „GmbB“
5. Entlastungen für Kleinstkapitalgesellschaften auf den Weg gebracht
6. Familienpflegezeit startete am 1.1.2012

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§ 9 UStDV  – Ausfuhrnachweis bei Ausfuhrlieferungen in Beförderungsfällen

Der Ausfuhrnachweis muss durch einen Ausgangsvermerk oder einen Alternativ-Ausgangsvermerk geführt werden.
Das Ausfuhrbegleitdokument (ABD) wird nicht als Ausfuhrnachweis anerkannt. Bei der Ausfuhr von Fahrzeugen muss der Ausfuhrnachweis auch die Fahrzeug-Identifikationsnummer enthalten. Enthält das Fahrzeug kein Ausfuhrkennzeichen, muss zusätzlich eine Bescheinigung über die Zulassung, die Verzollung oder die Einfuhrbesteuerung im Drittland geführt werden.

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Vor der notariellen Beurkundung der GmbH-Satzung

1.    Hat jemand für eine existente Gesellschaft gehandelt, haftet er persönlich für alle abgeschlossenen Rechtsgeschäfte.

Vor der GmbH-Eintragung im Handelsregister

2.    Der Geschäftsführer haftet persönlich, wenn in der Zeit vor der GmbH-Eintragung im Handelsregister Geschäfte abgeschlossen wurden; insbesondere solche, bei denen nicht nachzuweisen ist, dass Leistung und Gegenleistung gleichwertig sind.

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