Informationen und Tipps, damit Sie Ihre Steuern selbstständig besser organisieren können.

Mandantenrundschreiben 2016 / 2017

Gesetz zur Modernisierung des Besteuerungsverfahrens ✔ Kindergeld / Kinderfreibetrag ✔ Kinderbetreuungskosten ✔ Berufsausbildungskosten ✔ Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung eines Kindes sind Sonderausgaben bei den Eltern ✔✔

MANDANTENRUNDSCHREIBEN 2015/2016

Wichtige Neuerungen und spannende Infos im kostenlosen Mandantenrundsachreiben 2015 / 2016 jetzt für Sie als PDF Download verfügbar.

Mandantenrundschreiben 2014 / 2015

A.     INFORMATIONEN FÜR ARBEITNEHMER UND STEUERZAHLER    5

1.    Kindergeld / Kinderfreibetrag    5
2.    Kinderbetreuungskosten    8
3.    Berufsausbildungskosten    9
4.    Abzug von Beiträgen zu privaten Krankenversicherungen    11
5.    Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung eines Kindes sind Sonderausgaben bei den Eltern    12
6.    Außergewöhnliche Belastungen    13
7.    Entlastungsbetrag für Alleinerziehende    17
8.     Gleichstellung von Lebenspartner mit Ehegatten    18
9.    Haushaltsnahe Dienstleistungen und Beschäftigungsverhältnisse    19

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Mandantenrundschreiben 2013

A. INFORMATIONEN FÜR ARBEITNEHMER UND STEUERZAHLER

  1. Kindergeld / Kinderfreibetrag    5
  2. Kinderbetreuungskosten    7
  3. Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung eines Kindes sind    9
    Sonderausgaben bei den Eltern    9
  4. Außergewöhnliche Belastungen    10
  5. Entlastungsbetrag für Alleinerziehende    14
  6. Gleichstellung von Lebenspartnern mit Ehegatten    15
  7. Haushaltsnahe Dienstleistungen und Beschäftigungsverhältnisse    16
  8. Häusliches Arbeitszimmer    20
  9. Vermietung und Verpachtung – Verbilligte Vermietung    22
  10. Vermietung von Ferienwohnungen    23
  11. Aufteilung gemischter Aufwendungen    24
  12. Anhebung des Grundfreibetrages    25
  13. Werbungskosten im Rahmen der Abgeltungssteuer    25
  14. Abzug von Werbungskosten bei nacherklärten Kapitaleinkünften    26
  15. Abgeltungssteuer (Verlustberücksichtigung)    26
  16. In 2013 letzte Chance zur Geltendmachung von Altverlusten    26
  17. Keine Abgeltungssteuer bei losen Personenzusammenschlüssen    27
  18. Sinkende Renditen – Verluste von Lebensversicherungen    28
  19. Erneute Erhöhung der Grunderwerbsteuersätze    28

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Mandantenrundschreiben 2012

Steuerliche Gesetzesinitiativen der Bundesregierung

1. Vorgesehene Änderungen durch das „Jahressteuergesetz 2013“
2. Reform der Unternehmensbesteuerung und des Reisekostenrechts
3. Minijobgrenze wird – mit Übergangsregelungen – auf 450 € angehoben
4. Die Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung „GmbB“
5. Entlastungen für Kleinstkapitalgesellschaften auf den Weg gebracht
6. Familienpflegezeit startete am 1.1.2012

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Grenzüberschreitende Lieferungen – Die Änderungen in der Übersicht

§ 9 UStDV  – Ausfuhrnachweis bei Ausfuhrlieferungen in Beförderungsfällen

Der Ausfuhrnachweis muss durch einen Ausgangsvermerk oder einen Alternativ-Ausgangsvermerk geführt werden.
Das Ausfuhrbegleitdokument (ABD) wird nicht als Ausfuhrnachweis anerkannt. Bei der Ausfuhr von Fahrzeugen muss der Ausfuhrnachweis auch die Fahrzeug-Identifikationsnummer enthalten. Enthält das Fahrzeug kein Ausfuhrkennzeichen, muss zusätzlich eine Bescheinigung über die Zulassung, die Verzollung oder die Einfuhrbesteuerung im Drittland geführt werden.

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Geschäftsführer-Haftung

Vor der notariellen Beurkundung der GmbH-Satzung

1.    Hat jemand für eine existente Gesellschaft gehandelt, haftet er persönlich für alle abgeschlossenen Rechtsgeschäfte.

Vor der GmbH-Eintragung im Handelsregister

2.    Der Geschäftsführer haftet persönlich, wenn in der Zeit vor der GmbH-Eintragung im Handelsregister Geschäfte abgeschlossen wurden; insbesondere solche, bei denen nicht nachzuweisen ist, dass Leistung und Gegenleistung gleichwertig sind.

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Notfallplan | finanzieller – wirtschaftlicher Notfall

  1. UnternehmerIn
    • Unterlagen zum Gesundheitszustand für die Behandlung
      • Welche Blutgruppe haben Sie? (Ganz genau mit allen Unterteilungen und Faktoren – am besten schriftlich vom Arzt besorgen)
      • Welche Medikamente werden genommen? Gibt es Allergien? Wo befindet sich der Impfpass?
      • Wichtige Vorerkrankungen (orientieren kann man sich hier an Fragebögen, die vor Operationen oder Narkosen ausgefüllt werden müssen)
    • Unterlagen zur Krankenversicherung
      • Welche Leistungen sind abgedeckt – Stichwort: Chefarztbehandlung, Einzelzimmer etc.?
      • Wo wird abgerechnet, wofür müssen ggf. Kostenvorschläge eingeholt werden?
    • Liste mit den regelmäßig anstehenden Zahlungen, soweit nicht per Dauerauftrag abgedeckt, z.B. ESt-Vorauszahlungen (letzter ESt-Bescheid oder Vorauszahlungsbescheid)
    • Vorsorgevollmacht (für die ganz schlimmen Notfälle: Wer entscheidet über lebensverlängernde Maßnahmen) – Notarform zweckmäßig)

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Ordentliche Rechnung | Ordnungsgemäße Rechnung | Vorlage Rechnung

Eine ordentliche Rechnung muss folgende Angaben enthalten:

  • den vollständigen Namen und die vollständige Anschrift des leistenden Unternehmers und des Leistungsempfängers,
  • die dem leistenden Unternehmer vom Finanzamt erteilte Steuernummer oder die ihm vom Bundeszentralamt für Steuern erteilte Umsatzsteuer-Identifikationsnummer,
  • das Ausstellungsdatum,
  • eine fortlaufende Nummer mit einer oder mehreren Zahlenreihen, die zur Identifizierung der Rechnung vom Rechnungsaussteller einmalig vergeben wird (Rechnungsnummer),
  • die Menge und die Art (handelsübliche Bezeichnung) der gelieferten Gegenstände oder den Umfang und die Art der sonstigen Leistung,
  • den Zeitpunkt der Lieferung oder sonstigen Leistung,
  • das nach Steuersätzen aufgeschlüsselte Entgelt für die Lieferung oder sonstige Leistung,
  • den anzuwendenden Steuersatz sowie den auf das Entgelt entfallenden Steuerbetrag.

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Beispielhafte Rechnung (Vorlage)

Firma Auftragnehmer, Auftragsstraße 123, 45678 Auftragshausen

Firma
Leistungsempfänger
Leistungsstraße 999
99989 Leistungshausen

Rechnungsnummer: 2011-001-4599
Rechnungsdatum: 31.01.2011
Steuernummer: 44/555/22777

Sehr geehrter Herr Leistungsempfänger,
absprachegemäß berechnen wir Ihnen nachfolgend aufgeführte Leistung:
Lieferung vom 12.01.2011, Menge 1, Stehlampe Typ XY für EUR 500 zuzüglich 19% USt = EUR 95 = Rechnungsbetrag EUR 595,
Reparatur Ihrer vorhandenen Leuchte YXY zum Pauschalpreis von EUR 150 zuzüglich 19% USt = EUR 28,50 = Rechnungsbetrag EUR 178,50.

Den Gesamtbetrag von EUR 773,50 bitten wir bis zum 07.02.2011 ohne Abzug auf unser genanntes Konto zu überweisen. Die Ware bleibt bis zur vollständigen Bezahlung in unserem Eigentum.

Mit freundlichen Grüssen
Firma Auftragnehmer

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Wenn die Lieferung oder die sonstige Leistung steuerfrei ist, dann ist ein Hinweis auf die Steuerbefreiung in die Rechnung aufzunehmen: „Die vorstehend aufgeführte Leistung ist steuerfrei und enthält somit keine Umsatzsteuer.“

Beispiel-Rechnung für eine steuerbefreite Rechnung

Firma Versicherungsmakler, Versicherungsstraße 123, 45678 Versicherungshausen

Firma
Leistungsempfänger
Leistungsstraße 999
99989 Leistungshausen

Rechnungsnummer: 2011-001-4599
Rechnungsdatum: 31.01.2011
Steuernummer: 44/555/22777

Sehr geehrter Herr Leistungsempfänger,
gemäß Vertrag vom XXX berechnen wir Ihnen nachfolgend aufgeführte Leistung:

Berufshaftpflichtversicherung Kombi-Paket XXY zum Preis von EUR 1.000 für die Zeit vom 1. Januar 2011 bis zum 31.12.2011.

„Die vorstehend aufgeführte Leistung ist steuerfrei und enthält somit keine Umsatzsteuer.“

Bitte überweisen Sie den Rechnungsbetrag bis zum XXX auf unser genanntes Konto.

Mit freundlichen Grüssen
Firma Versicherungsmakler

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Wenn der Leistungsempfänger die Umsatzsteuer für die ausgeführte Leistung schuldet (z.B. bei Bauleistungen eines Subunternehmers an den übergeordneten Unternehmer) dann ist folgender Satz in die Rechnung aufzunehmen: „Der Leistungsempfänger schuldet die Umsatzsteuer gemäß 13b UStG – Reverse Charge.“

Beipielhafte Rechnung mit einer Umsatzsteuerschuld (Reverse Charge)

Firma Subunternehmer, Auftragsstraße 123, 45678 Auftragshausen

Firma
Leistungsempfänger
Leistungsstraße 999
99989 Leistungshausen

Rechnungsnummer: 2011-001-4599
Rechnungsdatum: 31.01.2011
Steuernummer: 44/555/22777

Sehr geehrter Herr Leistungsempfänger,
absprachegemäß berechnen wir Ihnen nachfolgend aufgeführte Leistung:
15.01.2011-17.01.2011 Abbruch von 500 qm Mauerwerk für EUR 20/qm = EUR 10.000.
Der Leistungsempfänger schuldet die Umsatzsteuer gemäß 13b UStG – Reverse Charge.
Den Gesamtbetrag von EUR 10.000 bitten wir bis zum 07.02.2011 ohne Abzug auf unser genanntes Konto zu überweisen.

Mit freundlichen Grüssen
Firma Subunternehmer

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Wenn ein Kleinunternehmer (Honorareingänge im Jahr nicht mehr als EUR 17.500) eine Rechnung schreibt, dann hat diese den Hinweis zu enthalten: „Diese Rechnung enthält keine Umsatzsteuer aufgrund § 19 UStG.“

Beispielhafte Rechnung für Umsatzsteuerbefreiung nach § 19 UStG.

Firma Kleinunternehmer, Auftragsstraße 123, 45678 Auftragshausen

Firma
Leistungsempfänger
Leistungsstraße 999
99989 Leistungshausen

Rechnungsnummer: 2011-001-4599
Rechnungsdatum: 31.01.2011
Steuernummer: 44/555/22777

Sehr geehrter Herr Leistungsempfänger,
absprachegemäß berechnen wir Ihnen nachfolgend aufgeführte Leistung:
15.01.2011-17.01.2011 Programmierungsleistung 24 h à EUR 30/h = EUR 720.

Diese Rechnung enthält keine Umsatzsteuer aufgrund § 19 UStG.
Den Gesamtbetrag von EUR 720 bitten wir bis zum 07.02.2011 ohne Abzug auf unser genanntes Konto zu überweisen.

Mit freundlichen Grüssen
Firma Kleinunternehmer

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Mandantenrundschreiben 2010

A.     INFORMATIONEN FÜR ARBEITNEHMER UND STEUERZAHLER

  1. Tarifstruktur ab 2010
  2. Kindergeld/Kinderfreibetrag/Änderungen
  3. Haushaltsnahe Dienstleistungen und Beschäftigungsverhältnisse
  4. Abzug von Vorsorgeaufwendungen als Sonderausgaben 2010
  5. Unbegrenzt abziehbare Sonderausgaben
  6. Begrenzt abziehbare Sonderausgaben
  7. Häusliches Arbeitszimmer
  8. Vermietung und Verpachtung – Verbilligte Vermietung
  9. Lohnsteuerkarte 2010 auch für 2011 aufbewahren
  10. Besteuerung der Renten
  11. Abgeltungssteuer
  12. Verluste von Lebensversicherungen
  13. Erbschaftsteuer

B.     INFORMATIONEN FÜR UNTERNEHMER, FREIBERUFLER, ARBEITGEBER

  1. Benzingutscheine
  2. Überlassung eines Computers an den Arbeitnehmer
  3. Barzuschüsse zur Internetnutzung
  4. Geschenke für Geschäftsfreunde
  5. Aufmerksamkeiten/Geschenke an Arbeitnehmer
  6. Betriebsveranstaltungen
  7. Aufteilung gemischter Aufwendungen
  8. Kfz-Nutzung von Arbeitnehmern und Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel
  9. Ausbildungskosten – kein Arbeitslohn
  10. Betriebliche Gesundheitsförderung
  11. Sofortmeldung bei der Einstellung von Arbeitnehmern
  12. Sozialversicherung – Rechnungsgrößenverordnung 2011
  13. Krankenkassensatzerhöhung ab 2011/Wechsel in die private Krankenversicherung
  14. Neuerungen bei den elektronischen Übermittlungen/Sozialversicherung
  15. Urlaubsabgeltung bei Krankheit
  16. Vorsteuervergütungsverfahren
  17. Zusammenfassende Meldung – Neue Meldezeitpunkte
  18. Reverse-Charge-Verfahren
  19. Ermäßigter Steuersatz für Übernachtungsumsätze
  20. Erweiterte Korrektur von fehlerhaften Rechnungen
  21. Ordnungsmäßigkeit der Buchführung/Betriebsprüfungsrisiko Kasse
  22. Degressive Abschreibung
  23. Investitionsabzugsbetrag
  24. Sonderabschreibung
  25. Geringwertige Wirtschaftsgüter
  26. Nachweis der betrieblichen Nutzung beim Kraftfahrzeug
  27. Pauschalbesteuerung privater PKW-Nutzung auch bei mehreren Fahrzeugen
  28. Rückstellung für Aufbewahrungskosten/Aufbewahrungsfristen

C.     INFORMATIONEN RUND UM KAPITALGESELLSCHAFTEN

  1. Größenklassen für Kapitalgesellschaften
  2. Offenlegung des Jahresabschlusses
  3. Ordnungsgelder bei Publizitätsverstoß
  4. Darlehenszinsen bei Verkauf wesentlicher Kapitalbeteiligungen
  5. Wegfall Eigenkapitalersetzende Gesellschafterdarlehen
  6. Haftung des Geschäftsführers für Lohnsteuern
  7. Das neue Bilanzrecht – nichts wird einfacher

Laden Sie sich hier die gesamte Mandanteninformationen 2010 als PDF herunter.